Nachhaltigkeit in Action: Öko-effiziente Produktion

Nachhaltigkeit in Action: Öko-effiziente Produktion

PALFINGER widmet sich bereits seit über 10 Jahren dem Thema der Nachhaltigkeit. Als verantwortungsbewusster Arbeitgeber produzieren wir öko-effizient nachhaltige Produkte und stehen für faires Wirtschaften. In einer vierteiligen Serie wollen wir nun die vier Nachhaltigkeitsbereiche und wie diese bei PALFINGER alltäglich gelebt werden, vorstellen.

 

Interview des Nachhaltigkeitsbereichs: ÖKO-EFFIZIENTE PRODUKTION

Energieeffizienz und Klimaschutz sind bei PALFINGER über den gesamten Produktionsprozess relevant. Wir sind uns unserer ökologischen Verantwortung bewusst und haben uns aus Eigeninteresse das Ziel gesetzt, fortlaufend sparsam und wirtschaftlich mit Ressourcen umzugehen.

DAVID ASCHL, Energie- und Umweltbeauftragter vom Produktionswerk Lengau, wird anschließend ein paar Fragen zu dem Nachhaltigkeitsbereich „Öko-effiziente Produktion“ beantworten.

1. Stellen Sie sich kurz vor!

Seit 2 Jahren bin ich am Standort Lengau als Energie- und Umweltbeauftragter beschäftigt. Mein Tätigkeitsbereich umfasst alle Themen, die mit Abfall, Abwasser, Umwelt und Energie zu tun haben. Das Thema Nachhaltigkeit begleitet mich mittlerweile schon viele Jahre und ich versuche hier auch für meine Kinder ein gutes Vorbild zu sein.

2. Wie sieht Ihr Arbeitsalltag aus?

Die Energieverbrauchswerte, die Hallentemperaturen und die Abwasserreinigungsanlage werden von mir täglich kontrolliert. Regelmäßig führe ich auch Begehungen in den Hallen und am Gelände durch, um die Abfallentsorgung, die Lagerung der Abfälle und die rechtskonforme Beschriftung der Abfallbehälter zu kontrollieren.

Viel Zeit widme ich auch der Abwicklung von Projekten, wie zum Beispiel der LED Umrüstung von Hallen, der Planung und Durchführung von Heizungsumbauten und der Schulung von Kollegen. Rund ein Viertel meiner Arbeitszeit ist für externe Audits und Behördentermine reserviert.

Ganz wichtig für mich ist die regelmäßige Besichtigung von innovativen Firmen und Projekten und die Teilnahme an Austauschrunden mit anderen Energie- und Umweltbeauftragten, um einerseits immer up-to-date zu bleiben und um andererseits Ideen für die Zukunft zu bekommen.

3. Was bedeutet für Sie Nachhaltigkeit und inwieweit hat sich Ihr Bereich in den letzten Jahren dahingehend entwickelt?

Nachhaltigkeit bedeutet für mich, dass wir mit unseren Ressourcen so wirtschaften, dass auch nachfolgende Generationen die gleichen Voraussetzungen und Chancen wie wir vorfinden. Dazu gehört ein ständiges Streben nach Verbesserung um so z.B. umweltschädigende Stoffe konsequent zu ersetzen.

Die Bedeutung von Themen, die mit dem Bereich „Energie und Umwelt“ zu tun haben, ist in den letzten Jahren konsequent gestiegen. Massiv bemerkbar macht sich das mittlerweile auch im Umgang mit den Behörden, welche die Einhaltung von Auflagen durch z.B. unangekündigte Begehungen immer genauer kontrollieren.

4. Und wie sieht die Zukunft aus? Wo soll es hingehen?

Das große Ziel der nächsten Jahre ist die Entkoppelung des Energieverbrauches vom Unternehmenswachstum und die fixe Verankerung von Ressourceneffizienz in allen Bereichen.

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