Verantwortungsvolles Unternehmertum oder Spieglein, Spieglein an der Wand

Verantwortungsvolles Unternehmertum oder Spieglein, Spieglein an der Wand

Salzburger Wirtschaftspreis 2015

07.05.2015, zwischen 19:50 und 20:00 Uhr, WIFI Salzburg: große Vorfreude, große Spannung, große Freude!

Nun aber von vorne, wie es dazu kam:

Die Motivation war ganz klar vorhanden, PALFINGER beim Salzburger Wirtschaftspreis erneut zu bewerben. Die intensive Auseinandersetzung zu bereits Erreichtem und die intelligente Planung zu weiteren wichtigen Schritten ein wesentlicher Baustein davon. Sich der Jury vom Zentrum für humane Marktwirtschaft in Salzburg zu stellen und in der Kategorie „Verantwortungsvolles Unternehmertum“ einzureichen, in jedem Fall höchst spannend – besteht diese doch aus dem „Who is Who der österr. CSR-Szene“. Die Freude im April war groß als die Benachrichtigung zur Nominierung kam, auch Luftsprünge waren dabei. Und dann kam der viel versprechende Abend: 07.05.2015, in etwa 19:50 Uhr, WIFI Salzburg: große Freude, große Begeisterung! So nüchtern könnte Frau/Mann den Weg zum Salzburger Wirtschaftspreis 2015 beschreiben…

…doch in Wahrheit war es deutlich persönlicher – viele, viele kleine Schritte führen zu Veränderung:

Dieser Preis in genau DIESER Kategorie – Verantwortungsvolles Unternehmertum – ist nicht nur eine tolle Anerkennung, sondern auch eine großartige Wertschätzung, dass wir am Weg sind, die richtungsweisende Ausrichtung in etwa stimmt und die Energie, die die PALFINGER KollegInnen weltweit Stunde um Stunde investieren, Wirkung zeigt. In diesem Sinne herzlichen Dank!

Schön ist übrigens auch, sich diesen Kategoriesieg mit der Tischlerei Friedrich Schwab aus Schleedorf zu teilen – herzliche Gratulation!

Es soll uns aber vor allen Dingen ein Anreiz mit hohem menschlichen Stellenwert sein, dass wir eben genau so und noch viel intensiver verantwortungsvoll wirtschaften, Entscheidungen langfristig und nach ganzheitlichen Kriterien treffen und diese sukzessive in alle Kernprozesse implementieren. CSR-Management, Stakeholderorientierung und Transparenz werden des Öfteren mit Komplexität und Zusatz-Regularien eher negativ assoziiert. Doch sich der Auswirkungen seines Handelns (auch für die nächste Generationen) bewusst zu werden und dahingehend auch zu interagieren, handfeste Entscheidungen zu treffen und dann auch hinter den Konsequenzen zu stehen, ist sicherlich abseits von CSR als Nice-to-have-activity die Kunst der zukunftsorientierten Managementdisziplin.

Vom Anforderungsprofil der Gegenwart zur Zukunftsfähigkeit

Die Intention von PALFINGER verdeutlicht unser CEO, Herbert Ortner, im Präsentationsvideo zum Salzburger Wirtschaftspreis 2015:

 

„Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun“, brachte es Moliere auf den Punkt. Ich möchte dazu noch folgendes ergänzen: „Wo ein Wille, da ein Weg“ – denn genau dieser Wille, das Commitment der obersten Leitung, stellt die Voraussetzung dar und sichert den Weg der vielen, vielen kleinen Schritte – diese führen ja bekanntlich zur Veränderung.

 

Das Video wurde uns seitens WKS/Etter, die Fotos von WKS/Kirchner bzw. WKS/Neumayr dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt.

 

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