Das Morgen gestalten

Das Morgen gestalten

In den PALFINGER-Werken werden weltweit Maßnahmen zur Sicherung der Mitarbeitergesundheit umgesetzt, in vielen Regionen läuft die Produktion wieder an und die Auftragslage der letzten Monate ist gut. Ist also, trotz Corona, fast alles wieder im Lot und beinahe so, wie es vorher war?

Sicher nicht. Die Pandemie hat zu Vieles grundlegend verändert. Die Auswirkungen spüren wir alle, egal ob im privaten Bereich oder in der Arbeit. Ein Zurück zum Alltag vor Corona gibt es nicht. Das gilt auch für PALFINGER. Die Erfahrungen der letzten Zeit prägen unser Unternehmen auf allen Ebenen. Sie ändern Arbeitsabläufe und Strukturen. Und, sie bringen neue Sichtweisen mit sich.

Ein neues Kapitel

In Europa und Asien ist die Gesundheitskrise fürs Erste weitgehend überstanden. Damit allein ist es aber nicht getan. Das Virus hat die Weltwirtschaft mit voller Wucht getroffen. Jetzt kommt es darauf an, die wirtschaftlichen Folgen zu meistern. Diese Phase wird in vieler Hinsicht herausfordernder werden als alles, was wir bisher erlebt haben.

Aber, und das ist die gute Nachricht, PALFINGER ist gut aufgestellt. Dank des starken Leaderships wurden rasch alle notwendigen Maßnahmen gesetzt. Auf dieser Basis haben wir gemeinsam die letzten Wochen der Krise gut gemeistert, gemeinsam werden wir auch die kommenden Monate meistern. Denn wir verfügen über eine Reihe von Stärken. Die vielleicht wichtigste ist die GLOBAL PALFINGER ORGANIZATION (GPO), die im letzten Jahr eingeführt wurde. Sie hat ihre erste Bewährungsprobe bestanden.

Schnelle, klare Entscheidungen

Die neue Organisationsstruktur stellt sicher, dass Informationen schnell verfügbar sind und rasch reagiert werden kann. Relativ schnell hat sich eine globale Covid-19 Task Force gebildet, die in verschiedenen Themengebieten Maßnahmen und Kommunikation geplant hat. Das Management war dadurch zu jedem Zeitpunkt über alle Geschehnisse im Bild und konnte schnell und flexibel klare Entscheidungen treffen.

Diese Erfahrungen helfen uns in der Phase, in der wir uns jetzt befinden und in der wir andere Wege der internen Zusammenarbeit beschreiten werden. Wir können von einem Kulturwandel bei PALFINGER sprechen. Das Führungsteam arbeitet auf allen Ebenen noch enger zusammen als bisher. Der PALFINGER-Teamgeist ist stärker als je zuvor. Gewohnte Arbeitsweisen haben sich geändert und Prioritäten werden neu bewertet. Wir stellen uns auf eine teilweise neue Arbeitswelt ein.

Eine Premiere

So wie beim letzten Extended Global Team Meeting (eGTM), das erstmals 150 internationale Topmanager von PALFINGER rein virtuell versammelte. Eine gelungene Premiere übrigens, da die per Video-Call vernetzten Teilnehmer Workshops und eine Panel Diskussion führen und erfolgreich ihre Erfahrungen und Erwartungen austauschen konnten. Meetings wie dieses zu besseren Abstimmung wird es in Zukunft noch viel öfter geben – aber virtuell nicht physisch.

PALFINGER-CEO Andreas Klauser fasst die aktuelle Lage so zusammen: „Wir fahren auf Sicht. Wir bewegen uns durch dichten Nebel. Was um uns herum passiert, nehmen wir nur unklar wahr – und vor allem spät. Aber wir halten unseren Kurs und werden erfolgreich sein.“ Es kommt gerade in den kommenden Monaten darauf an, flexibel zu bleiben, anpassungsfähig und bereit, rasch und klar zu entscheiden.

Das Morgen – der PALFINGER-Zugang

Das ist Herausforderung und Chance zugleich. Der legendäre Formel-1-Rennfahrer Ayrton Senna sagte einmal: „Bei Sonnenschein kannst du 15 Autos nicht überholen. Aber du kannst, wenn es regnet“. Das ist der PALFINGER-Zugang: Diese Situation nicht nur zu bewältigen, sondern sie zu nutzen, um das Morgen für PALFINGER und seine Kunden zu gestalten.

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