#Movethedate: 2018 brauchen wir 1,7 Erden

#Movethedate: 2018 brauchen wir 1,7 Erden

Wussten Sie, dass die Menschheit ab heute die natürlichen Ressourcen für dieses Jahr völlig aufgebraucht hat? Unvorstellbar, aber leider Realität. Jeder Einzelne kann dazu beitragen diese ökologischen Grenzen zu respektieren. Auch PALFINGER übernimmt aktiv ökologische Verantwortung und möchte wirtschaftlich mit Ressourcen umgehen.

INFORMATIONEN ZUM WELTERSCHÖPFUNGSTAG

Der Welterschöpfungstag (‚Earth Overshoot Day‘) findet dieses Jahr am 01. August statt und markiert das Datum an dem wir Menschen mehr von der Natur genutzt haben, als unser Planet in einem Jahr erneuern kann. Wir machen also Minus bei Mutter Erde. 1,7 Erden um genau zu sein. Wie ist das möglich? – Durch Überfischung, Abholzung von Wäldern und den Ausstoß von mehr Kohlendioxid in die Atmosphäre als Ökosysteme aufnehmen können. Jedes Land verbraucht unterschiedlich viel, deswegen gibt es auch verschiedene Erschöpfungstage und „Erden“, die ein Land benötigt.

Es ist nicht unmöglich innerhalb der Mittel unseres Planeten zu leben. Jeder kann zum #Movethedate beitragen. Auf www.overshootday.org/ erfahren Sie noch mehr zum Welterschöpfungstag und was notwendig ist, um eine Kehrtwende unseres momentanen Lebensstandards zu erreichen.

PALFINGER hat den Handlungsbedarf erkannt und strebt an seinen ökologischen Fußabdruck so zukunftsverträglich wie möglich zu gestalten. Wir verfolgen dieses Ziel mit 2 wesentlichen Nachhaltigkeitsthemen: ‚Energieeffizienz & Klimaschutz‘ sowie ‚Rohstoffbedarf & -effizienz‘.

PALFINGER‘S BEITRAG ZU DEN SUSTAINABLE DEVELOPMENT GOALS

PALFINGER setzt sich seit 2016 mit den Sustainable Development Goals (SDGs) auseinander. Diese haben das Ziel den wichtigsten Problemen unserer Zeit entgegenzuwirken, menschliches Wohlergehen zu fördern und insbesondere die Umwelt zu schützen. 2017 haben wir mithilfe unserer Stakeholderbefragung die Priorität auf 5 Entwicklungsziele gesetzt. Mit diesen wollen wir einen aktiven Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung leisten.

2 dieser Ziele unterstützen die Ressourceneinsparung und leisten damit einen Beitrag dem Welterschöpfungstag entgegenzutreten.

SDG 12: Verantwortungsvolle Konsum- und Produktionsmuster

PALFINGER übernimmt Verantwortung, indem Rohstoffe effizient eingesetzt werden. Die Reduktion des Energieeinsatzes sowie von gefährlichen Abfällen forcieren wir im gesamten Wertschöpfungsbereich

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. Mit sicheren, effizienten, betriebsmittelarmen und lärmschonenden Produkten stellen wir Hebe-Lösungen her, die dem aktuellen Stand der Forschung und dem Bedarf am Markt entsprechen. Betrachtungen des Produktlebenszykluses berücksichtigen Anwendungs- und Produktionsmuster.

>> Hier geht es zum Blogartikel des SDG 12

SDG 13: Massnahmen zum Klimaschutz

Wir bekennen uns zum Klimaschutz und streben die laufende Optimierung von Energieverbrauch und innerbetrieblichen Transporten an, die durch Produktionstätigkeiten sowie beim Produkteinsatz verursacht werden. Dadurch werden Kosten und Emissionen reduziert. Beispiele dafür sind Hybrid- oder Elektrolösungen, oder auch der Umstieg auf erneuerbare Energien. Konkrete Ziele und Maßnahmen zu Energieverbrauch und CO2-Belastung sollen zum Klimaschutz beitragen. Des Weiteren streben wir an, dass nach regionalen Möglichkeiten Gebäude wie auch Produktionsprozesse höchste Effizienz aufweisen.

>> Hier geht es zum Blogartikel des SDG 13

Zielwerte für den Klimaschutz

Als langfristiger Zielwert bis zum Jahr 2030 wurde 2017 eine CO2-Reduktion um 25 Prozent ausgehend von dem Basisjahr 2015 definiert. Im Jahr 2017 wurde erstmalig eine absolute Reduktion der Treibhausgas-Emissionen erzielt, trotz steigendem Wachstum. Im Umweltbereich setzen wir uns seit 2014 eine jährliche Verbesserung der Energieeffizienz und eine jährliche Reduktion der gefährlichen Abfälle um jeweils 1,8 Prozentpunkte (gemessen am Index) zum Ziel. 2017 ging der Energieverbrauch bezogen auf den Umsatz (Index) um 3,7 Prozentpunkte zurück. Das Ziel konnte somit erreicht werden. Das Ziel einer jährlichen Reduktion der gefährlichen Abfälle wurde jedoch abermals verfehlt. Für das Jahr 2018 ist daher eine eingehende Analyse der Stoffströme an den Standorten mit den größten Mengen gefährlicher Abfälle vorgesehen, um konzernweit wieder eine positive Entwicklung einzuleiten.


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