PALFINGER stellt sich den Tücken der Integrierten Berichterstattung

PALFINGER stellt sich den Tücken der Integrierten Berichterstattung


Am 5. Mai 2014 lud EY zur neunten „Climate Change and Sustainability Services“ Jahresveranstaltung im Hotel Sacher in Wien ein, PALFINGER präsentierte dabei mit großer Freude den ersten integrierten Geschäftsbericht.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die geplanten neuen Bestimmungen der EU-Richtlinie im Hinblick auf die Offenlegung nichtfinanzieller und die Diversität betreffender Informationen durch bestimmte große Gesellschaften und Konzerne. Zudem wurde die Innen- und Außenperspektive einer erfolgreichen integrierten Berichterstattung an einem Praxisbeispiel aufgezeigt.

Brigitte Frey, Partnerin und Leiterin des Bereichs Climate Change and Sustainability Services bei EY Austria stellte die Ergebnisse der aktuellen EY-Studie „Nachhaltigkeitsberichterstattung österreichischer Topunternehmen 2014“ vor. Helmut Maukner, Country Managing Partner von EY Austria, erläuterte die geplanten Neuerungen durch die EU-Richtlinie zur Lageberichterstattung. Christine Jasch, Climate Change & Sustainability Services, EY Austria und Julia Ganglbauer, Sustainability Management, PALFINGER AG gewährten Einblicke in den integrierten Geschäftsbericht der PALFINGER AG aus der Perspektive der internen Umsetzung und externen Prüfung.

Die geplanten rechtlichen Neuerungen und die Erkenntnisse der PALFINGER AG in Bezug auf die Erstellung eines integrierten Geschäftsberichts wurden von den Teilnehmern mit großem Interesse verfolgt und diskutiert.

Was waren die Herausforderungen der PALFINGER AG?

Ziel einer integrierten Berichterstattung ist die Konsistenz in der Innen- und Außendarstellung von Strategie und Zielen sowie die Fokussierung auf wesentliche Aspekte der Auswirkungen des Geschäftsmodells, untermauert mit Kennzahlen (KPIs)

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. Zu betonen ist dabei, dass Nachhaltigkeitsmanagement als integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie anzusehen ist und die PALFINGER AG einen fundierten Strategieprozess dahingehend verfolgt, welcher sich auch im (internen wie externen) Berichtswesen im Sinne der integrierten Denke „one company – one report“ niederschlägt.

Eine weitere Herausforderung ist es, den Stakeholdern die relevanten Informationen in kompakter Form zur Verfügung zu stellen. Dies wird durch die Durchführung einer Wesentlichkeitsanalyse mit Einbindung der relevanten Stakeholdergruppen grundsätzlich erleichtert.

Wir hoffen, dass wir durch Einblicke ins Unternehmen den Teilnehmern verdeutlichen konnten, wie eine erfolgreiche integrierte Berichterstattung funktionieren kann, aber auch wo die Herausforderungen in der Umstellung von mehreren separaten Berichten in einen integrierten Bericht liegen und bedanken uns herzlich für die Einladung!

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